Archiv
8. November 2006
Der
Referent, Dr. Torsten Brand, gab auf Grund seiner beruflichen Erfahrung
in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der
Europäischen Union eine eingehende Darstellung des Spannungsverhältnis
der politischen Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung und des
gleichzeitigen Bemühens, dabei die individuellen Freiheitsrechten des
einzelnen Bürgers zu wahren.
Juli 2005
Bundestagswahlen: wichtiger Hinweis für im Ausland lebende Deutsche
Für Deutsche im Ausland, die in Deutschland keinen Wohnsitz mehr haben, und die an der am 18. September 2005 stattfindenden vorgezogenen Bundestagswahl teilnehmen wollen, hat der Bundeswahlleiter Hinweise veröffentlicht.
http://www.bundeswahlleiter.de/wahlrechtausld.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/konsulat/wahlrecht_html
Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat unter www.bpb.de/presseschau eine kommentierte Linkliste der deutschsprachigen Presse eingerichtet. Nutzer können sich dort über Eingabe eines Stichworts über Schlüsselthemen des Wahlkampfs informieren.
17. Februar 2003
Cinéma Franco - Allemand
Die Gründe für das häufige Scheitern deutscher Filme in Frankreich sieht Mueller hauptsächlich in einer verfehlten Vermarktungsstrategie der deutschen Produzenten. Diese gehen oft mit überzogenen Preisvorstellungen in die Verhandlungen über den Verkauf ihrer Filme nach Frankreich. Des weiteren werden sehr häufig ungeschickte Titel und für die andere Kultur unverständliche Ankündigungstexte gewählt. Dies gilt übrigens auch für den Export französischer Filme nach Deutschland, der seit Ende der 90iger Jahre bei weitem nicht mehr so erfolgreich läuft, wie in der Vergangenheit.
Da alleine in der Region Paris ein Markt von 30.000 deutschsprachigen Residenten (plus Germanistikstudenten) besteht, lassen sich deutsche Filme in Pariser Kinos in der Regel gut vermarkten. Wichtig ist dabei allerdings eine innovative Marketingstrategie, um die Zielgruppe zu erreichen. Mueller hatte z.B. großen Erfolg mit deutschsprachigen Anzeigen im "L'office de spectacles". Einen Ruf nach mehr Staat in der Filmförderung möchte sich Mueller grundsätzlich nicht anschließen. Gefragt ist vielmehr innovatives Unternehmertum auf Seiten der deutschen Produzenten, deren Filme sehr häufig nicht den Geschmack eines internationalen Publikums treffen. Die einzig nennenswerte politische Einflussmöglichkeit sieht Mueller in einer gezielten Ausweitung der deutsch-französischen Filmförderung, um mehr zweisprachige Koproduktionen zu ermöglichen, die von Anfang an beide Märkte bedienen können.
- Guido Fiebes -
10. Februar 2003
Besuch der Diskussionsversanstaltung "Quo vadis, FDP?" in Brüssel
Bilder von unserem Ausflug finden Sie hier.